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Hochsensibilität ist ein angeborener Wesenszug und hat eine neurobiologische Grundlage. Eine veränderte Gehirnaktivität und eine erhöhte Konzentration an Botenstoffen im Gehirn führen zu einem empfindlicheren, bzw. reizoffeneren Nervensystem.

Die Wahrnehmungsfilter im Gehirn sind weniger stark ausgebildet als bei normalsensiblen Menschen. Damit gelangen mehr Informationen ins Bewusstsein und müssen verarbeitet werden. Dies versetzt hochsensible Menschen z.B. in die Lage, Fehler früher zu erkennen. Auch werden neue Wege und Lösungen eher gesehen als es normalsensiblen Menschen möglich ist.

Diese besondere Normvariante der Wahrnehmungsverarbeitung hat offensichtlich einen evolutionären Nutzen, sonst hätte sich dieses Phänomen in der Natur nicht so konsequent durchgesetzt. Denn nicht nur bei der Spezies Mensch lässt sich die Hochsensibilität beobachten, sondern auch bei anderen Säugetieren, Vögeln, Fischen und sogar bei Insekten. Immer sind es bis zu 20% der Individuen die sensibler, früher und intensiver auf Reize reagieren.

Es gibt auch eine Form der erworbenen Hochsensibilität, z.B. als Folge von Traumata, die sich deutlich von der angeborenen Variante abgrenzen lässt.

Im heutigen Alltag werden die Stärken der hochsensiblen Wahrnehmung immer öfter zur Belastung für die Betroffenen. Reizüberflutung und das Bedürfnis nach Rückzug, die extreme Intensität und das tiefe Empfinden von Emotionen,  lange und gründliche Entscheidungsprozesse, all dies lässt Hochsenible als wenig belastbar erscheinen. Doch das Gegenteil ist der Fall. In akuten Krisen, sind sie es, die einen Kühlen Kopf bewahren. 

Um die Stärken der Hochsensibilität wahrnehmen und nutzen zu können, kommt es auf die eigene, innere Haltung an. Sie ist der Schlüssel. Wer seine Haltung (er)kennt, findet auch Halt im Leben. Das ist meine Überzeugung und mein Arbeitsansatz.

Wer mehr Informationen zum Thema sucht, den möchte ich auf die Seite von hochsensibel.org verweisen. Es gibt eine schier unüberschaubare Sammlung von Erklärungen im Netz. Die o.g. Seite ist aus meiner Sicht der beste Ausgangspunkt um sich über dieses Thema wissenschaftlich fundiert und doch Lebensnah zu informieren.

Natürlich stehe auch ich gerne für Fragen und weitere Informationen zur Verfügung.

 

 

Prüfsiegel Begabungspädagogin (IFLW) / Begabungspädagoge (IFLW) HB-348-PR
Begabungspädagogin (IFLW) / Begabungspädagoge (IFLW)
www.iflw.de - Prüfnummer HB-348-PR-13460

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